Kommunale Wärmeplanung braucht Orientierung, Struktur und einen klaren Einstieg. Genau darum ging es bei der Kick-off-Veranstaltung zur Kommunalen Wärmeplanung im Kreis Steinburg am 20. Januar im Sophie-Scholl-Gymnasium in Itzehoe.
Rund 60 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Verwaltungsmitarbeitende aus den 108 Gemeinden des Kreises nahmen an der Veranstaltung teil. Ziel war es, einen gemeinsamen Überblick über die anstehenden Aufgaben, Rahmenbedingungen und Unterstützungsangebote zu erhalten.
Impuls aus dem Kreis
Landrat Teske eröffnete die Veranstaltung mit einem Impuls zu Wohnen und den zukünftigen Entwicklungen im Kreis Steinburg. Darauf aufbauend wurden die fachlichen Inhalte zur Kommunalen Wärmeplanung vertieft.
Fachliche Einordnung durch das WKZ.SH
Das WKZ.SH stellte den systematischen Ansatz der Kommunalen Wärmeplanung vor. Im Mittelpunkt standen der Ablauf des Prozesses, Finanzierungsfragen, Möglichkeiten zur Vereinfachung und Beschleunigung sowie die bestehenden Unterstützungsangebote von Bund, Land und WKZ.SH.
Austausch und nächste Schritte
Im Austausch mit den Teilnehmenden entstand Raum für fachliche Einordnung und eine klare Perspektive für das weitere Vorgehen in den Kommunen.
Ergänzend stellt der Kreis Steinburg auf seiner Website umfangreiche Informationsmaterialien zur Kommunalen Wärmeplanung bereit.
Das WKZ.SH versteht sich als fachlicher Begleiter der Kommunen. Mit strukturierter Beratung, transparenter Einordnung und praxisnaher Unterstützung über den gesamten Prozess der Kommunalen Wärmeplanung hinweg.







